|
Im Wissen um die zahlreichen Wirkungen von Quecksilber auf sehr unterschiedliche Organsysteme hält es die Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“ des Robert Koch - Institutes für wünschenswert, die Anwendung von Amalgam in der zahnärztlichen Praxis weiter zu minimieren.
Im Beratungsgespräch gehen wir selbstverständlich gern auf diese Thematik ein und bieten unseren Patienten immer Alternativen zum Amalgam an, wie z.B. die quecksilberfreie, zahnfarbene Composite-Füllung.
Für die meisten Patienten kommt eine Amalgam-Füllung schon aus ästhetischen Gründen nicht mehr in Frage. Sie bevorzugen ein Therapieergebnis, welches dem eigenen Zahn sehr ähnlich ist, also hell aussieht und spürbar glatt ist.
|